Eine Produktions- und Aufführungsstätte für die freie Szene

Das LABOR 1|12 bietet freien Künstlern und Ensembles die Möglichkeit, künstlerische Produk-tionen zu erarbeiten und öffentlich zu präsentieren. Indem wir uns um Raum, Strukturen und Kommunikation rund um die Projekte kümmern, unterstützen wir Kreative aktiv bei ihrer Arbeit um ihre Ideen frei entfalten und umsetzen zu können. Das Labor als Raum zum Experimentieren, Ausloten, Verbinden und Verwerfen – ohne den Druck ein bestimmtes Level an Zuschauerzahlen erreichen zu müssen, um alle Kosten zu decken.

Wir möchten kreative Prozesse in Ulm anstoßen und die Vernetzung und den Austausch ins Land und darüber hinaus voranbringen. Willkommen sind alle Projekte aus der freien zeitgenössischen Kultur: von der Installation über die Performance bis hin zum Tanz- oder Theaterstück. Sowohl Gastspiele als auch Eigen- und Koproduktionen in Zusammenarbeit mit Ulmer KünstlerInnen und überregionalen Akteuren finden bei uns einen neuen Spielort.

 

Bilder: ChoreoLab — Made in Ulm (23. und 24.08.2019) — © guidostuchphoto.com

- 2019 gibt es keine Kapazitäten mehr -

Anfragen und Bewerbungen*: labor@roxy.ulm.de 

* Beschreibt uns bitte grob euer inhaltliches Konzept aus dem beteiligte Personen, Fördermittel und technische Anforderungen hervorgehen und gebt gewünschte Probe- und Aufführungszeiträume an.

 

TECHNIK
Die Bühnenfläche im Labor ist variabel, die nutzbare Raumfläche beträgt ca. 100 qm. Besucherkapazität: je nach Bestuhlung, 30-100 Personen

Licht und Ton (PDF)
Traverse (PDF)

 

Programm 2019

The Invisible City — Andreas Usenbenz

Ein Surround-Lautsprecherkonzert

Was nehmen wir wahr, wenn unsere Umgebung auf ihre akustische Ebene reduziert wird?Wenn wir in den akustischen Körper eindringen — in ein Klangspektrum, dem wir für gewöhnlich keine Aufmerksamkeit schenken?

Für seine Arbeit trägt Usenbenz Geräusche verschiedenster Orte zusammen. Durch die Verwendung spezieller Mikrofone erfasst er Klänge, die sonst im Verborgenen bleiben. Usenbenz taucht in die Klänge ein, Sound wird zum kompositorischen Element.

16. Februar 2019, 20:00 H
17. Februar 2019, 20:00 H

wild_grandchild of tree / electric — Friedrich Glorian & the heArtLight collective

Tanztheater/ Live Musik/ Digitale Live Malerei.

Das neue Projekt des Ulmer Musikers Friedrich Glorian, mit hochkarätiger internationaler Besetzung, ist eine Hommage an die Avantgarde-Pioniere John Cage/ Musik und Merce Cunningham/ Tanz aus New York. 

Betroffen von der Ausbeutung der Natur und den Rodungen altgewachsener Waldflächen weltweit setzen Tänzerinnen, Musiker, Medienkünstler, Choreografin und Schauspieler ein poetisches Zeichen der Solidarität für Bäume, Wälder und der davon bedrohten Tierwelt. 

Das heArtLight collective interpretiert das 'chance operation'-Konzept von Cage/ Cunningham  auf eigene kreative Weise mit zeitgenössischen Stilen, die sich an den hotspots der Kunstszene ausgeprägt haben und bringt den Spirit der New Yorker Avantgarde nach Ulm. In Anlehnung an die 'happenings' der 60er/70er Jahre spielt das Publikum eine interaktive Rolle, leitet die Darsteller an und bestimmt den Ablauf der Tanz-Sequenzen.

27. Februar 2019, 20:00 H
28. Februar 2019, 19:00 H
01. März 2019, 20:00 H

TICKETS

Die Satanszwerge von Sylt — Die wortreichen Sieben

Live-Hörspiel

Die Frieseninsel Sylt hat ein schreckliches Geheimnis. Jahrhundertelang ruhte es unter dem Sand, wurde erst zur Legende und geriet dann in Vergessenheit. Doch der mysteriöse Tod eines Insulaners bringt den Syltern die Erkenntnis: Das Böse ist wieder da...und es hat einiges nachzuholen! Geisterjäger John Sinclair und sein Kollege Suko müssen alle Kräfte mobilisieren, um ihren Gegnern Einhalt zu gebieten - denn sie sind klein, heimtückisch und zahlreich: Die Satanszwerge von Sylt. Schnallt euch an für eine Achterbahnfahrt durch die Untiefen des Trash: Spannend, komisch und zu 99% ernst gemeint. Ein Kultklassiker der Groschenromane als Livehörspiel für Augen, Ohren, Zwerchfell und die ultimative Gänsehaut.

04. April 2019, 20:00 H
14. April 2019, 20:00 H
16. April 2019, 20:00 H

TICKETS

ZUM VERANSTALTUBNGSMONAT

Seltsam im Nebel zu wandern — Knöpfle, Theiner, Köhler

Tanz- und Medienperformance

Wahre Weltenwechsel offenbaren sich im Nebel, und nichts ist, wie es scheint. Die Dinge verändern ihr Äußeres, Einschränkungen führen zu neuen Sichtweisen. Die abbildhafte Wirklichkeit lädt sich mit inneren Bildern auf. Eine Tänzerin wechselt die Welten und führt uns in Schattenwelten der Seele bis hin zu ihren Schlangengruben. Der Projektionskünstler arbeitet mit dem Bildgrund von sich bewegenden, raumfüllenden Nebellandschaften, die von sogenannten Hazern erzeugt werden, seine abstrakten Filmbilder schafft er mit dem live gespielten „visual piano“. Ein Musiker versenkt Gongs in Wasser und entführt u.a. in die Klangwelten des Waterphones. Hermann Hesse 2020?

02. Mai 2019, 20:00 H

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ZUM VERANSTALTUNGSMONAT

Faust Eins — Iris Keller

Puppen, Pop und Pudel.

Ein Spieler, eine Spielerin und ein Musiker treffen sich auf der Bühne um Faust Eins zu spielen. "Was hat Faust mit mir zu tun?", fragen sie. Und: "Wann kommt das Gretchen in mir hoch?". 

Angelehnt an die Figuren des historischen Doktor Faustus, der Goethe zu seinem Werk inspirierte, verführen sich die Handpuppen, betrügen, zerstören und bekämpfen sich. 
Aber nicht nur die Puppen haben einiges auszutragen. Wer welche Rolle spielen darf, muss immer wieder neu verhandelt werden, um letztendlich auch zu entscheiden, wer sein Leben selbst in die Hand nimmt. 
Eine rasante Inszenierung um Männlichkeit und Weiblichkeit, Verführung, Schuld, teuflische Verlockungen und unerwartete Wendungen.

10. Juli 2019, 20:00 H
11. Juli 2019, 20:00 H
12. Juli 2019, 20:00 H

TICKETS

ZUM VERANSTALTUNGSMONAT

ChoreoLab - Made in Ulm

„ChoreoLab - Made in Ulm“ ist eine spannende neue Plattform – ein Artist in Residence Programm-, die internationale, aufstrebende und talentierte junge Choreografen nach Ulm einlädt, um ein Stück zu kreieren und aufzuführen, inspiriert vom kulturgeschichtlichen Hintergrund Ulms. 

Die Choreografen Kyra Green und Max Levy wurden von den Initiatoren Pablo Sansalvador (ehemaliges Ballett-Ensemblemitglied am Theater Ulm), Steffi Bichweiler und Michael Mutschler (ROXY) mit Unterstützung vom Ballettdirektor des Theaters Ulm, Reiner Feistel, aus über 50 Bewerbungen ausgewählt. Pablo Sansalvador wird ebenfalls als Choreograf dabei sein. Die Choreografen werden drei kurze Werke zu Einsteins berühmter Gleichung E = mc2 erarbeiten.

Das „ChoreoLab - Made in Ulm“ möchte den Tanz in Ulm weiter stärken und die hier produzierten Arbeiten nach außen tragen. Das Choreo Lab soll ebenfalls den Diskurs zwischen Machern und Zuschauern anregen.

Während der Probenphase öffnen wir jeden Freitagnachmittag die Türen des Labors und laden die Öffentlichkeit dazu ein, einen Einblick in die Arbeit der Choreografen und Tänzer bekommen. Konstruktives Feedback ist erwünscht.

Choreographers in Residence: Kyra Green (FRA/USA), Max Levy (JPN/USA) und  Pablo Sansalvador (NZL/ESP)Es tanzen: Francesca Ciaffoni (IT), Yuri Fortini (IT) und Aika Tsuchida (JPN)

** Im August findet jeden Freitag um 16:30 H eine offene Probe statt! **

23. August, 20:00 H
24. August, 20:00 H

Tickets 23. August  Tickets 24. August

Zum Veranstaltungsmonat

In the Cube - Oxana Arkaeva, Katharina Krummenacher, Mariana Vodita-Gluth, Angelika Meyer

Interaktive Tanz-Gesang-Musik Performance mit Oxana Arkaeva, Katharina Krummenacher, Mariana Vodita-Gluth und Angelika Meyer!

Wir begegnen einer Frau in der Mitte ihres Lebens, der äußeren und der inneren Seite ihrer Persönlichkeit. Es geht u. a. um das Thema „Eingesperrtsein“ in all seinen Facetten, um das innere Gefängnis, das man sich selbst bereitet. Die Tanzende ist eingeschlossen in einem Kubus aus Licht, aus dem sie sich nicht befreien kann oder will. Die Singende, vermeintlich frei, scheint sich von ihrem inneren Ich ebenso wenig lösen zu können. Die Gefangene sehnt sich danach, die Frau da draußen zu sein, die sie bewundert und hasst. Die Freie versucht der aufkeimenden Konfrontation auszuweichen. Ein Hin und Her der Gefühle. Vom japanischen Butoh-Tanztheater inspirierte Ausdrucksform trifft auf Lieder des 20. Jahrhunderts von Prokofjew, Schostakowitsch, Tavener und Copland, begleitet vom melodischen Klang des Cellos.

06. September, 20:00 H, Tickets
07. September, 20:00 H, Tickets

 

La voix humaine - Bernd Schmitt, Julie Erhart, Debora Allenspach

Kammeroper in einem Akt
Libretto: Jean Cocteau (1930); Musik: Francis Poulenc (1959)
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Inhalt Eine Frau telefoniert. Offensichtlich telefoniert sie mit einem Mann, der sie kurz zuvor verlassen hat. Wir hören aber nur die Stimme der Frau und müssen aus ihren Reaktionen und Antworten auf die Aussagen des Mannes schließen. Mit verschiedenen Strategien versucht die Frau auf den Mann einzuwirken. Gemeinsame Erinnerungen. Die Andeutung eines Selbstmordversuches. Sie spricht über ihren Hund und verpackt darin ihre eigenen Gefühle. Schnell entspinnt sich ein Geflecht aus Manipulationsversuchen, Lügen und Selbstbetrug bis die technische Trennung der Telefonleitung die Trennung des Paares vollendet.

Zur Inszenierung Oberflächlich betrachtet sehen wir eine Frau, die mit einem Mann telefoniert. Betrachten wir die Szenerie genauer, sehen wir aber eigentlich eine Frau, die mit einem Telefonapparat spricht. Der Gesprächspartner ist nur ein Konstrukt in unserem Kopf. Je länger das Gespräch dauert, desto mehr schiebt sich das technische Gerät in den Vordergrund und wirft die Frau auf sich selbst zurück. Cocteaus Versuchsanordnung aus dem Jahre 1930 (!) untersucht zum ersten Mal ausführlich die Ambivalenz der technisch unterstützen Kommunikation. Ein Werk, das wir in unserer Zeit des omnipräsenten Mobiltelefons öfter anschauen sollten. Zumal in einer Inszenierung, die weniger auf das opernhaft ausgemalte Seelendrama einer verlassenen Frau eingeht als vielmehr den Menschen im Kampf mit der Maschine reflektiert.

Die Frau: Julie Erhart
Am Flügel: Debora Allenspach
Regie, Bühne und Kostüm: Bernd Schmitt
Dauer: 55 Minuten

28. September, 19:00 H

Warten — Laboratorio Danza

Jeder tut es. Jeder kennt es. Jeder fühlt es.
Warten ist ein Zustand, den alle Menschen immer wieder und ständig neu erleben. Doch welche Gefühle durchleben Wartende und wie wird die Wartezeit verbracht? In Carmine Romano’s Tanztheater “Warten” wird aus Wartezeit Lebenszeit und aus alltäglichen Warteszenarien die Geschichte des Wartens. Lassen Sie sich von den Tänzern des Laboratorio Danza entführen in die beeindruckende Welt des Wartens mit all ihren Farben und Formen. Warten hat viele Facetten, wie etwa Menschen, die darauf warten, was die Zukunft ihnen bringt; Leute, die auf ihr persönliches Lebensglück warten oder ein Einzelner, der auf die richtige Eingebung für eine Entscheidung wartet. Vor Allem aber ist Warten die emotionale Suche nach Antworten in Raum und Zeit. So entsteht “Warten” - ein Stück von Wartenden für Wartende.

TänzerInnen:

Maxie Rall / Thomas Schmid / Sabrina Appel / Meine Plettenberg (Orga) / Roberta di Laura / Jana Brandt / Leonie Weber / Maria Rossa / Jessi Marton / Tina Henschel / Sonja Musberg / Lisa Voß / Markus Deeg / Tina / Ruth Franzoni

Bühnenbild-Projektion und Video: Andreas Hauslaib / Guido Stuck

Choreographie und Leitung: Carmine Romano

04. und 05. Dezember, je 20:00 H
VVK 13,— / 11,—
AK 15,— / 13,—

Leinen los — Integrativer Liederabend

Das Tolle am Reisen ist der Zustand dazwischen, nicht mehr hier und noch nicht dort zu sein, in einer Gemeinschaft auf Zeit, die gerade auf Schiffsreisen sehr besonders sein kann. Alle kommen mit unterschiedlichem Gepäck an Bord, manche mit Fernweh, manche vom Heimweh geplagt. Wenn die Leinen los sind, sitzen alle im selben Boot, in tropischen Nächten wie bei rauer See. Wir wollen mit unserem Publikum in See stechen und den Bauch eines Ozeanriesen zum Klingen bringen - natürlich mit dem, was unsere Mitspieler am Liebsten singen und mit den Klängen, die uns die Räume zur Verfügung stellen (zum Beispiel Percussion im Maschinenraum, a capella zu den Filmsequenzen und eine Show-Band auf dem Promenadendeck im ROXY). Zu den Besonderheiten, die wir jetzt schon versprechen können, gehört ein einzigartige Kombination aus Filmfragmenten aus dem alten Kohlenkeller der HfG und und Live-Erlebnis im Roxy Studio.

Beteiligte
Heyoka Ensemble
Regie: Eva Ellerkamp, Simon Reimold
Bühne / Kostüme: Hans Poll

03. Dezember, 20:00 H
07. Dezember, 17:00 H
08. Dezember, 16:00 H
VVK 12,— / 8,—
AK 12,— / 8,—

Programm 2018

Opening Night

Wir eröffnen das Labor mit Ausschnitten aus Programmen und aktuellen Produktionen der Künstlerinnen und Künstler, die das Programm des Labor 1|12 in den nächsten Monaten gestalten. Zu sehen und zu hören sind Tanz, Schauspiel, klassische und moderne Texte, Live-Hörspiel und Musik. Ab 22:00 H feiern wir gemeinsam mit Musik von DJ Klaus Fumy.

28. September 2018, 18:00 H und 20:00 H

TICKETS

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STAMM — Heyoka Theater

Wiederaufnahme des inklusiven theaterstücks vom HEYOKA Theater aus Ulm.
"Stamm" ist der zweiteTeil einer Familien-Trilogie und beschäftigt sich mit der Realität des Alltags und den daraus entstehenden Träumen und Zufluchtsorten. Die Zuschauer werden karussellartig durchs gesamte ROXY geführt, um in die äußeren und inneren Erlebnisräume unserer Alltagswelt einzutauchen — und sich selbst darin wiederzufinden? Mit Sicherheit ein nicht alltäglicher Abend!

03. Oktober 2018, 18:00 H
04. Oktober 2018, 11:00 H (Schulvorstellung) und 20:00 H

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Our Lives — Tsai + Aktas

Where do we come from? What are we? Where are we going? Diesen Fragen will das Ulmer Duo in "Our Lives" nachgehen und wagt es, seine Zuschauer zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben zu ermutigen. Jeder Mensch ist ein eigener Kosmos für sich. Wie wäre es, wenn wir in Kontakt treten und unsere Erlebnisse im Leben und unsere Gedanken über das Leben austauschen? Die Schlagwörter sind "Geburt", "Heranwachsen", "Altern" und "Tod".

18. und 19. Oktober 2018, 20:00 H

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Leute machen Kleider — Moving Rhizomes

Performance trifft auf Musik, Film und Textilkunst. Ausrangierte Materialien werden zur tragbaren Rauminstallation. Ausrangierte Kleidung und Plastikmüll sind dabei das Ausgangsmaterial. Ziel ist es, unsere Konsumgewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen. Vier Künstlerinnen und Künstler bilden das Kernstück der Produktion. 

28. und 29. und 30. November 2018, 20:00 H

Tickets

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Sehnsüchte eines Fräuleins — Herlemann, Wessinger, Winter, Winter

Eine interdisziplinäre Vorstellung: Eine singt, eine erzählt, eine schreibt, eine spielt Klavier — vier junge Frauen haben den Plan gefasst, ihre Künste gemeinsam auf eine Bühne zu bringen. Für Authentizität sorgen Themen, die sie im Alltag bewegen: Freuden, Bremsen, Gefühle und Pläne. Wonach sehnt sich die junge Frau und warum ist es manchmal so schwierig, den eigenen Sehnsüchten nachzuleben? Vor dem Publikum liegt ein abwechslungsreicher Abend voller Musik, frei erzählter Geschichten, Lyrik, Slam Poetry und Einblicke in die Gedankenwelt der vier Darstellerinnen.

19. und 20. Dezemver 2018, 20:00 H

Tickets

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