Kooperationen

Hier findet ihr vergangene Kooperationen und solche, die schlummern, um wieder wachgerufen zu werden.

Fachtag Bildungsnetzwerk

Kooperationen haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Nicht nur für die Kinder und Jugendlichen, die von den ganzheitlichen Ansätzen profitieren, auch für die Profilbildung von Schulen und Kindertageseinrichtungen. Neue Impulse durch Kooperationen sind für das Kollegium eine große Bereicherung. Für Einrichtungen, Vereine und Betriebe bieten Kooperationen eine Plattform, die eigene Einrichtung bekannter zu machen und einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung oder Mitglieder-/Publikumsbindung zu leisten.

Bei der in der Regel jährlich stattfindenden Tagung des Bildungsnetzwerk Ulm/Neu-Ulm geht es darum, allen an Kooperationen Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich über Modelle und Strukturen von Kooperationen zu informieren, sich untereinander auszutauschen und neue Projektpartner zu finden. Es gibt Vorträge, Workshops und individuelle Beratungsmöglichkeiten. Finanzierungsmodelle und Projektmanagement werden ebenso thematisiert wie der Umgang mit Partnereinrichtungen und Kooperationsvereinbarungen und -verträgen.

www.bildungsnetzwerk-ulm.de

Farben ohne Grenzen

Das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg unterstütze Kulturprojekt "Farben ohne Grenzen" bot Flüchtlingskindern und -jugendlichen ein Workshopprogramm über sieben Monate hinweg. Es wurden altersspezifische Gruppen für eine freiwillige Teilnahme eingerichtet. Die Künstler boten Werkstätten für Ton, Filz, Holz, Malerei und Musik an und förderten hierbei die Fantasie und Kreativität der Teilnehmer.

In einem interkulturellen Training bereiteten sich die Mitarbeiter auf das Projekt vor, damit sie mit sachverständiger Begleitung von Fachkräften der Stadt, der Diakonie und der Jugendhilfeträger gut in der Lage waren, sich auf die Kursteilnehmer einzustellen. Auch für den Umgang mit eventuell traumatisierten Kindern und Jugendlichen sollten sie im Vorfeld sensibilisiert werden. Wichtig war daher auch, dass die Projekte in geschützten Räumen stattfanden.

Wie das Arbeiten am MalWasWagen so aussah, könnt ihr hier ansehen 

Im September 2015 konnte eine schöne Vernissage in unseren Hallen die Kunstwerke der Teilnehmer vorstellen. Rund 100 Gäste feierten die fitten Nachwuchskünstler.

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Gefördert vom 

 

Heimspiel

Gemeinsam mit der Popbastion haben wir bereits zwei Mal jeweils vier Bands aus dem Ulmer Raum gesucht, die beim Heimspiel im ROXY auftraten. Das Besondere an diesem Konzept: Die Organisation der Veranstaltung liegt bei den Bands selbst.

So läuft's:

In regelmäßigen Treffen wird die Veranstaltung geplant. Dazu gehört die Kalkulation (Welche Kosten kommen auf einen zu? Mit wie vielen Besuchern kann man rechnen? Wie hoch sollten die Eintrittspreise liegen?), die Bestimmung und Erstellung der Werbemaßnahmen, sowie der Ablauf am Abend selbst. Begleitet werden diese Treffen von Zuständigen aus dem ROXY und der Popbastion. Alles geschieht in direkter Absprache und Zusammenarbeit mit den Veranstaltern.Finanzielles Risiko tragen die Bands nicht.

Bands 2014: Rigna Folk • Robin & The Elephant • Qunstwerk • The Electrique Pace

Bands 2016: City Kids Feel The Beat • Century Letters • Hannes Gotschy • The Canvas Divine. 

An einer 2018-Ausgabe wird derzeit gefeilt.

 

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Mach einfach mit — #inklusivimroxy

Das ROXY, die popbastion ulm und einfach machen — die technische Kinderrehabilitation luden am 24.05.2017 zum Inklusionstag ein. Neben spaßigen Programmpunkten standen Rollstühle und Dreiräder für Kinder mit und ohne Einschränkungen zum Ausprobieren und Rumflitzen bereit. Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme haben bei ihrem Mitmachkonzert mit den Kids gefeiert.

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MalWasWagen — Kunst auf Rädern

Mit den Projekten für Flüchtlinge „Farben ohne Grenzen“ und „MalwasWagen – Kunst auf Rädern“ haben das ROXY und die Kunstschule kontiki zwei Jahre lang einen kulturellen Beitrag zu einer gelingenden Zivilgesellschaft geleistet. Die beiden Ulmer Kulturinstitutionen verließen eigene Räume, um Kreativität dort zu ermöglichen wo die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen untergebracht sind. Zehn Künstler waren regelmäßig im Einsatz und wurden dabei von ebenso vielen Ehrenamtlichen, die gerne bürgerschaftliches Engagement leisten wollten, unterstützt. Mehr als 150 Kunstkurse an Wochenenden und in den Ferien mit über 1.000 Teilnahmen wurden am MalwasWagen durchgeführt, dem Dreh- und Angelpunkt der Projekte. Zunächst in der Römerstraße, später in der Hindenburgkaserne am Eselsberg, dazwischen zwei Sommerwochen lang auf der Spatzenwiese. Bei Ausflügen und speziellen Workshops wurde auch im Botanischen Garten und dem Bergwald ebenso fantasievoll gearbeitet wie im Labor des ROXY oder der kontiki-Holzwerkstatt. Durch die Teilnahme an den internationalen Festen der Stadt Ulm und zwei eigens organisierte Kulturfeste am ROXY wurden die Projekte einer größeren Öffentlichkeit präsentiert. Aktionen zur farbenfrohen Gestaltung der Flüchtlingsunterkünfte rundeten die Kurse ab.

 

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Spielraum EM 2016

Kullick & Stern präsentieren Fußballkultur mit Musik
„40 Jahre Fehlschuss von Belgrad“

Nur einmal war ein Ulmer ursächlich am Ausgang einer Fußball-EM beteiligt: Am 20. Juni 1976 drosch Uli Hoeneß im Finale der EM den entscheidenden Elfmeter meterweit über das Tor in den Nachthimmel von Belgrad und erlangte dadurch schon mit 24 Jahren Unsterblichkeit. SPIELRAUM EM 2016 lässt diesen historischen Moment wiederaufleben und untersucht die daraus entstandenen Folgerungen – auch für die bevorstehende EM in Frankreich – unter dem Motto: Scheitern als Chance! (Christoph Schlingensief). 

Andreas Kullick lud zu einer Gesprächsrunde mit illustren Gästen wie der Reporterlegende Günther Koch (Radio- und Fernsehreporter), Fußball-Profi Andreas „Bobo“ Mayer und Sport-Mental-Coach Michaela Baß, die sich mit Entscheidungsstrategien in Stresssituationen (Elfmeter!) auseinandersetzt. Karl-Heinz Glaser liest Texte zum Thema, und die SpVgg Sportlehrer unterhält mit ausgewählten Musiktiteln. Durch den Abend führte Schauspieler Florian Stern.

Eine Kooperation mit 

 

 Kulturabteilung Stadt Ulm