Neueste Updates

10.03.2010 - Niedecken & Co
Es war ein Geburtstagsgeschenk der ganz besonderen Art, das Wolfgang Niedecken der Berliner „taz“ anlässlich ihres dreißigjährigen Bestehens im April 2009 machte. Eingeladen als Topact der Feierlichkeiten, hatte Niedecken zusammen mit der Geigerin Anne de Wolff und dem Percussionisten Rhani Krija „Songs aus Köln, Berlin, New York un Jottweißwo“ präsentiert – ein mitternächtliches Unplugged-Programm, das BAP-Klassiker und –Raritäten ebenso enthielt wie Coverversionen von Songs geschätzter Kollegen wie Lou Reed, Leonard Cohen, Bruce Springsteen und Bob Dylan. „Ein Programm voller Anmut und Entschlossenheit“, urteilte die Presse; ein Programm, das nun, in veränderter und erweiterter Form, aufgrund großer Nachfrage eine Neuauflage erfährt.
09.03.2010 - Culcha Candela
Culcha Candela machen sich und ihren Fans im siebten Jahr ihres Bestehens das wohl schönste Geschenk in Form eines brandneuen Studioalbums! Schöne Neue Welt heißt es und erschien am 28. August bei Universal Domestic/Urban, gefolgt von einer ausgedehnten Tour bereits ab Anfang September. Die gleichnamige erste Singleauskopplung erschien am 14. August.
Auf ihrem neuen Album Schöne Neue Welt haben sich Larsito, Itchyban, Mr.Reedoo, Don Cali, Lafrotino, Johnny Strange und DJ Chino erneut von der so einmaligen Culcha Candela -Flamme entzünden lassen und entfachen spielend und spielerisch ein Feuerwerk, das Tanzflächen, Konzerthallen und Herzen gleichermaßen zum Leuchten bringen wird.
08.03.2010 - Marit Larsen
An Marit Larsens Single "If a song could get me you" kam man im vergangenen Sommer nicht vorbei. Der melodiöse Pop-Song wurde auf Heavy Rotation gespielt und war einer der Sommer-Hits 2009. Dass die norwegische Sängerin schon seit ihrem 13. Lebensjahr erfolgreich Musik macht, ist weniger bekannt. Als Mitglied des Pop-Duos M2M feierte Larsen mit Kinderliedern in ihrer Heimat erste Chart-Erfolge. Nach dem Split der Formation machte die Songwriterin solo weiter - und das äußerst erfolgreich. Ihre ersten zwei Alben stürmten die norwegischen Charts. Mit der dritten Platte "If a song could get me you" eroberte die 26-Jährige schließlich auch Deutschland.
05.03.2010 - Blackfire
Das Familienunternehmen Blackfire, bestehend aus den Geschwistern Klee, Clayson und Jenada Benally, stammt aus dem Gebiet der Black Mesa in Arizona/USA, wo ihr Volk - die Diné (Navajo) - seit über 25 Jahren gegen die Zwangsumsiedlung kämpfen.

Benallys sind kulturelle wie auch politische Botschafter, die sich für die Rechte ihres Volkes, und der indigenen Völker überhaupt, einsetzen. Das Familienoberhaupt Jones Benally ist traditioneller Medizinmann und „Champion Hoop Dancer“. Seine drei Kinder lernten durch ihren Vater schon früh traditionelle Tänze und Gesänge ihres Volkes der Diné kennen. Auf ihrer Tournee geben sie dem Publikum die Möglichkeit ihre Kultur näher kennen zu lernen.
Benallys verstehen sich gut darin, die Tradition mit dem Modernen zu vermischen.
Mit ihrer „Verwandlung“ von traditionellen Tänzer/innen zur Punk-Rock Gruppe Blackfire erstaunen sie immer wieder ihr Publikum, vor allem wenn dann noch Papa Jones einige ihrer Lieder mit traditionellem Gesang begleitet!
02.03.2010 - Hassliebe
Drei Jungs, die auf der Bühne explodieren: Metalpunk, kraftvoll, mit ansteckenden Melodien, Refrains, die sich im Hörgedächtnis einnisten. Und die Freude dort oben auf den Brettern zu stehen und das zu tun, was man schon immer wollte: Mit dem Publikum feiern und einfach zu rocken.
Das Trio legt nun sein Debütalbum vor. Das Dutzend Lieder öffnet das Herz des Rock´n´Roll, vom düster verliebten „Schwarzer Engel“ über dem sarkastischen „Schöne neue Welt“ bis zum hoffnungsvollen „Zusammenhalten“. Ein Dutzend  Lieder, das den Hörer entführt in das „Niemandsland“ der Band Hassliebe und ihn nie  wieder freigibt.

27.02.2010 - Die Füenf
Ehrensache, dass die Füenf ihre Stärken im neuen Programm wieder voll ausspielen werden. Schließlich verfügen sie mit Pelvis, Justice, Karuso und Memphis über gleich vier Songwriter und Frontsänger, deren stimmliche Vielfalt von Bass Spencer zuverlässig mit samttiefem Groove unterlegt wird. Unbeirrt suchen und finden sie überraschende Wege, das starre Korsett des A-cappella-Genres zu sprengen. Funkelnde Ideen, entfesselter Sprachwitz und stimmgewaltiger Sound bündeln sich zu einem frappierenden Gesamtcomedywerk, das man live erlebt haben muss.